Miriam Dattke stellt M-I-R-A-C-L-E vor

Wir haben unsere neue Botschafterin gefragt, was der erfolgreichen Läuferin zu Stichworten der Anfangsbuchstaben einfällt.

M wie Miracle: Miracle ist einfach Miracle: Sie ist eine wunderbare Person, wie das ganze Projekt wunderbar ist: Miracle ist eine strahlende und engagierte Frau.

I wie Internationalität: Ich mag am Sport diese Verbindung, die man zu Athleten aus anderen Nationen aufbauen kann. Dass man auf andere Art und Weise soviele Menschen aus anderen Ländern und Kulturen kennenlernen kann. Ich habe mit Amerikanern in Kolumbien unterhalten, in Italien habe ich mich super mit Niederländerinnen verstanden: Es ist cool, wenn man den Sport als Verbindung hat. Und auch Miracles Hilfsprojekt ist eine internationale Leistung, wo man hier ein Team hat und vor Ort die Lehrer und alle die, die dort so vieles regeln.

R wie Regensburg: Ich finde es cool, dass es eine Organisation aus der Umgebung ist, weil es dadurch persönlicher ist, man das Team kennenlernen kann und sieht, welche Leute dahinterstecken. Man kann als Region stolz auf solche Organisationen sein. Regensburg selbst ist für mich eine neue Heimat geworden: Ich mag die Laufstrecken, die Landschaft und die Altstadt.

A wie Afrika: Afrika ist für mich ein Kontinent, der durch meine Mama und meine Familie in Ruanda einerseits nah ist, auf der anderen Seite aber auch fern, weil ich schon solange nicht mehr da war, deswegen viele Erinnerungen in weiter Ferne liegen und ich nicht so dazukomme, öfter mal dorthin zu fliegen. Trotzdem ist es ein Teil von mir.

C wie Champion: Mit meinem Umzug nach Regensburg konnte ich mich sportlich nochmal extrem weiterentwickeln und einige Titel sammeln, auf die ich auch sehr stolz bin. Ich bin gespannt, was sich sportlich noch so ergeben wird.

L wie Lust auf…: Da fällt mir theoretisch viel ein. Ich habe Lust, wieder viel zu reisen, wieder viele Rennen zu machen und mehr Länder zu sehen, was dieses Jahr ja nicht so möglich war. Da freue ich mich riesig drauf und hoffe, dass wieder Normalität einkehrt.

E wie Entwicklung: Da gibt es zwei Punkte. Zum einen, wie sich das Projekt entwickelt und ich fänd’s cool, wenn ich ein Teil davon bin und einen Beitrag dazu leisten kann, worauf ich sehr stolz wäre. Und auch Entwicklung bei mir persönlich, dass ich mich in Regensburg weiterentwickelt habe und hoffentlich noch weiter in vielen Bereichen tun werde – sportlich, aber auch persönlich.

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